28. August 2014 - Medienmitteilung von INSOS Schweiz zum Kongress

Die Behinderteninstitutionen stellen sich dem Wandel

28. August 2014

LAUSANNE. Am dreitägigen Kongress von INSOS Schweiz in Lausanne setzten sich 200 Führungskräfte aus Schweizer Behinderteninstitutionen mit der Frage auseinander, wie sie mit Trends und künftigen Herausforderungen klug umgehen und diese gezielt nutzen können. Der Kongress ging heute Mittag zu Ende.

Die Liste aktueller Entwicklungen und Herausforderungen, denen sich Institutionen für Menschen mit Behinderung heute zu stellen haben, ist lang: Sie reicht von der UN-Behindertenrechtskonvention, welche die Schaffung inklusiver Wohn- und Arbeitsangebote fordert, über neue technologische und medizinische Errungenschaften bis hin zu einschneidenden Auswirkungen des Spardrucks in den Kantonen.

200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Schweiz

Am dreitägigen Kongress von INSOS Schweiz, der heute in Lausanne zu Ende ging, setzten sich 200 Führungskräfte aus Schweizer Behinderteninstitutionen mit dem Thema Wandel auseinander. Namhafte Referierende aus dem In- und Ausland zeigten auf, wie Institutionen mit Trends und künftigen Herausforderungen klug umgehen und diese gezielt nutzen können, um ihre Angebote für Menschen mit Behinderung weiterzuentwickeln. Die Referate finden Sie >hier unter www.insos.ch.

Teilhabe, Autonomie und Selbstbestimmung

Erklärtes Ziel der Institutionen bleibt es, Menschen mit Behinderung die Teilhabe sowie eine möglichst autonome, selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen. Mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention finden diese zentralen Paradigmen nun auch auf politischer wie gesellschaftlicher Ebene Beachtung, was von INSOS Schweiz wie von seinen Mitgliedern begrüsst wird.

Kontakt:

Marianne Streiff-Feller, Nationalrätin, Präsidentin INSOS Schweiz, Tel. 079 664 74 57
Peter Saxenhofer, Geschäftsführer INSOS Schweiz, Tel. 079 643 34 15