STUDIE | Arbeitsintegration von mehrfach belasteten Jugendlichen

28.07.2022 / NEWS

Jugendliche in belastenden Lebenssituationen haben oft Schwierigkeiten den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Damit sie es trotzdem schaffen Fuss zu fassen, benötigen sie bestimmte Rahmenbedingungen und Unterstützungen. Welche das sind, zeigt eine Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW auf.

Welche Rahmenbedingungen benötigen junge Menschen mit Mehrfachproblematiken während des Übergangs I und II (beruflichen Grundbildung) und wie können sie am besten unterstützt werden?

Diese Fragen beschäftigen viele Fachpersonen in Integrations- und Ausbildungsbetriebe, die junge Menschen mit Unterstützungsbedarf während der Ausbildung und beruflichen Integration begleiten. Eine Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW liefert hierfür nun Anregungen und Denkanstösse.

Die Studie beleuchtet aktuelle Herausforderungen aus verschiedenen Perspektiven und identifiziert gute praktische Ansätze bei der Unterstützung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Zehn Prozent haben keinen Abschluss

Gemäss dem Bundesamt für Statistik haben rund 10% der Jugendlichen bis zum 25. Lebensjahr keinen obligatorischen Abschluss.

Oft befinden sich diese Jugendlichen in schwierigen Situationen mit Problemen in mehreren Lebensbereichen. Das macht ihre Problemlagen komplex, so schlussfolgern die Autor:innen der Studie.

Lösungsansätze

Die Betroffenen wünschen sich Unterstützungen, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind und für sie einfach zugänglich sind. Hierfür zeigt die Studie anhand von Praxisbeispielen Lösungsansätze auf und formuliert Empfehlungen.

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