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INSOS Schweiz und CURAVIVA Schweiz bilden eine Föderation

03.11.2021 / MEDIENMITTEILUNG
Die nationalen Verbände INSOS Schweiz und CURAVIVA Schweiz positionieren sich neu und gründen die Föderation ARTISET mit den drei Branchenverbänden INSOS, CURAVIVA und YOUVITA. Das haben ihre Delegierten heute einstimmig beschlossen. Die Föderation wird ihre Arbeit für die Dienstleister für Menschen mit Unterstützungsbedarf im Alters-, Behinderten- sowie Kinder- und Jugendbereich am 1. Januar 2022 aufnehmen.
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INSOS-Kongress | Veränderungen aktiv gestalten

30.08.2019 / MEDIENMITTEILUNG
Die Welt verändert sich rasant – das spüren auch die Dienstleistungsanbieter für Menschen mit Behinderung. Während drei Tagen setzten sich über 300 Führungs-verantwortliche von sozialen Institutionen aus der ganzen Schweiz mit der Frage auseinander, wie sie die Veränderungen (UN-BRK, agile Organisationsformen etc.) aktiv gestalten können. Kritisch begleitet wurden sie von drei Selbstvertretern von Mensch-zuerst Schweiz.
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CURAVIVA Schweiz und INSOS Schweiz sagen Ja zu einer gemeinsamen Föderation

26.06.2019 / MEDIENMITTEILUNG
Die Delegierten der nationalen Branchenverbände CURAVIVA Schweiz und INSOS Schweiz haben beschlossen, eine gemeinsame Föderation zu schaffen. Ziel dieser Föderation ist es, die Mitgliederinstitutionen für Menschen mit Unterstützungsbedarf auf politischer Ebene noch wirkungsvoller zu vertreten und sie mit optimalen und breit gefächerten Angebote und Dienstleistungen zu unterstützen.
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Aktionsplan UN-BRK: Jetzt beginnt die Umsetzung

05.03.2019 / MEDIENMITTEILUNG
1 Aktionsplan. 1,5 Jahre Projektarbeit. Über 80 Fachpersonen und Menschen mit Behinderung involviert. 35 Ziele formuliert sowie 145 Massnahmen und Empfehlungen definiert: Mit dem ersten nationalen Aktionsplan UN-BRK wollen INSOS Schweiz, CURAVIVA Schweiz und VAHS Schweiz einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der UN-BRK bei Verbänden und in sozialen Institutionen leisten. An der heutigen Medienkonferenz machten die Verbände aber auch deutlich: Ein solcher Paradigmenwechsel ist nur gemeinsam zu schaffen. Gefordert sind nun auch Bund, Kantone und Sozialpartner.
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