Coronavirus | Infos für Arbeitgeber


Aktueller Stand

Auf der BAG-Seite "Massnahmen und Verordnungen" finden Sie den aktuellen Stand der Verbote, Vorgaben und Empfehlungen.

Zur Seite Massnahmen und Verordnungen

 

Verordnungen des Bundesrats

 

Medienmitteilungen

 

 

Der Bund hat Empfehlungen und Weisungen für Arbeitgeber veröffentlich, die sich zu Arbeitnehmenden äussern:

  1. Vorgaben für Schutzkonzepte
  2. Empfehlungen des BAG für Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
  3. Empfehlungen des BAG zum Umgang mit erkrankten (Fach-)Personen
  4. Verdachts-, Beprobungs- und Meldekriterien des BAG
  5. Vergütung der Testkosten

 


1. Vorgaben für Schutzkonzepte

Einrichtungen und Betriebe müssen Schutzkonzepte erstellen und umsetzen. Am 22. Juni hat der Bundesrat die Vorgaben dazu vereinfacht und vereinheitlicht.

  • Besuchen Sie auch unsere Seite "Schutzkonzept".
    Dort finden Sie für Ihre Institution Grundlagen für die Erarbeitung und Überprüfung eigener Schutzkonzepte.

 

2. BAG-Empfehlungen für sozialmedizinische Institutionen

Das BAG hat seine Empfehlungen für sozialmedizinische Institutionen komplett überarbeitet. Die neue Version richtet sich in erster Linie an Alters- und Pflegeheime. Das Dokument enthält jedoch konkrete Hinweise, die Institutionen aufnehmen können.

BAG-Empfehlungen für sozialmedizinische Institutionen

 

3. BAG-Empfehlungen zum Umgang mit erkrankten (Fach-)Personen

Das Dokument informiert über:

  • Testkriterien und Vergütung der Testkosten
  • Umgang mit symptomatischen Personen
  • Isolationsmassnahmen
  • Umgang mit Personen, die von der Contact-Tracing-App eine Meldung erhalten
  • Klassisches Contact Tracing

BAG-Empfehlungen zum Umgang mit erkrankten Personen

 

5. Verdachts-, Beprobungs- und Meldekriterien 

BAG | Verdachts-, Beprobungs- und Meldekriterien

BAG | Website zum Umgang mit Erkrankten und ihren Kontakten



6. Vergütung der Testkosten

Der Bund übernimmt seit 25. Juni alle Kosten bei COVID-19-Tests.

Regelung der Kostenübernahme der Analyse und der damit verbundenen medizinischen Leistungen

 


Seit dem 1. September gilt:

  • Rückkehr zum ursprünglichen System der Kurzarbeitsentschädigung. Die Mehrheit der ausserordentlichen Massnahmen fällt weg.
  • Eine maximale Bewilligungsdauer von Kurzarbeit von 3 Monaten
  • Das vereinfachte Verfahren bei der Voranmeldung und das summarische Verfahren bei der Abrechnung gelten noch bis Ende Dezember 2020.
  • Eine Höchstbezugsdauer von Kurzarbeitsentschädigung von 18 Monaten (statt 12 Monaten)

 

Wichtige Links

 

 

Für die Dauer der ausserordentlichen Lage erhielten Betriebe, die IV-Eingliederungsmassnahmen nicht vollständig umsetzen konnten, 70 Prozent des Tarifs.

Kurzfristig konnte die Situation dadurch abgefedert werden.


Doch mittelfristig
könnten aufgrund der aktuellen Situation und der kommenden Rezession das Auftragsvolumen (IV-Verfügungen und Produktionsaufträge) sowie die Integrationserfolge drastisch sinken.


Hierfür braucht es andere Überlegungen als den Verweis auf Kurzarbeitsentschädigung oder Überbrückungskredite. Es geht um die Zukunft der Arbeitsintegrationsangebote von Menschen mit Leistungsbeeinträchtigung. Mit dem BSV, der IVSK und INSOS Schweiz sollen gemeinsam mögliche Lösungen erarbeitet werden.

 

INSOS Schweiz und CURAVIVA Schweiz haben zur Erfassung der ausserordentlichen Kosten Empfehlungen erarbeitet.

Diese Empfehlungen erlauben es, Mehrkosten und Mindereinnahmen möglichst einheitlich und nachvollziehbar zu erfassen.

Die Empfehlungen bauen auf dem Kontenplan und der Kostenrechnung von CURAVIVA Schweiz auf. Institutionen, die andere Instrumente verwenden, können die Empfehlungen analog umzusetzen.

 

Haben Sie eine Frage?
Nehmen Sie Kontakt auf.
Hotline der Verbände: Tel. 031 385 33 39; hotline@curaviva.ch

 


Die Frist für Kreditgesuche ist am 31. Juli 2020 abgelaufen.


Infoline EasyGov
Tel. 058 467 11 22‬
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