Haben Sie De-Institutionalisierung gesagt?

29.10.2021 / NEWS


Der Begriff sorgt für Diskussionen ... Aber was versteht man genau unter De-Institutionalisierung? Welche Rolle spielen die Institutionen bei dieser Entwicklung? Die neue Ausgabe unseres Magazins befasst sich mit diesen Fragen.

In dieser Ausgabe betrachten wir die De-Institutionalisierung unter verschiedenen Aspekten.

Fragen und Gesetze

Wir haben ein Interview mit Manon Masse geführt, Professorin an der Genfer Hochschule für Soziale Arbeit. Sie spricht lieber von einer «selbstbestimmten Lebensführung», das heisst, selbstgewählte Lebensräume, die den jeweiligen Bedürfnissen entsprechen.

Wir haben auch die Vertretenden von INSOS und CURAVIVA befragt. Sie sprechen in der Ausgabe über Institutionen für Menschen mit Behinderung, unterstützungsbedürftige Menschen im Alter sowie Kinder und Jugendliche.

Die Frage der Wahl des eigenen Lebensraumes beschäftigt auch die kantonale Politik. Wir zeigen wie drei Kantonen daran sind, die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen, die Menschen mit Behinderung eine grössere Wahlfreiheit bei der Wohn- und Betreuungsform ermöglichen.

Kampf gegen Misshandlung 

Zu guter Letzt befassen wir uns mit der Frage der Menschenrechte im institutionellen Rahmen – in einem Interview mit Regula Mader, Präsidentin der Anti-Folter-Kommission.

 

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